Tübingen

bearbeitet: 05.10.2019


2015
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Tübingen wurde erstmals im Jahr 1078 genannt, ist aber sicherlich um Jahrhunderte älter, da in diesem Zusammenhang von Grafen die Rede ist und die werden nur benötigt, wenn es ein bisschen was drum herum gibt. 

Die älteste Glocke der Stiftskirche stammt aus dem Jahr 1411. 

Ein paar Jahrzehnte später fand man in Tübingen einen Mammutknochen. Tübingen ist in dieser Zeit eine aufstrebende Stadt und bereits Universität.

Um 1600 gibt es die erste Bierbrauerei, eine zweite wurde 1708 genehmigt.

1752 wurde auf dem Schloss eine Sternwarte errichtet.

Die gesamte Stadtgeschichte und vieles mehr findet man hier:   https://www.tuebingen.de

 

Vom Parkhaus König machen wir uns auf den Weg durch die Schmiedtorstraße in Richtung Marktplatz.

Die astronomische Uhr am Rathaus wurde 1511 von Johannes Stöffler konstruiert. Nach einer Restauration 1992 geht die Uhr wieder störungsfrei und astronomisch genau. Sie zeigt zuverlässig die Mondphasen, den Stand der Sonne im Tierkreis, die Sonnen- und Mondfinsternisse an.

Das Schloss Hohen Tübingen wurde im 11. Jahrhundert erbaut.

Die Stiftskirche zu St. Georg wurde in ihrer heutigen Form von 1470 bis 1490 unter Graf Eberhard im Bart aufgrund der Übersiedlung des Chorherrnstiftes von Sindelfingen und der Gründung der Tübinger Universität erbaut.

Die Eberhardsbrücke, auch bekannt unter dem Namen Neckarbrücke, überspannt den Neckar am östlichen Ende der Platanenallee. Die erste Steinbrücke wird 1482 erbaut.

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Tübingens Hymne: 
En d'r Neckarhalde sieba

nach der Melodie der Württemberg-Hymne gesungen.


Karle, schmier dei Brust mit Lette’
: ziag dei’ Scheißdreck-Wammes a’ :
: dass da au wia andre Raupa’ :
: Scheißdreckbutte’ trage ka’scht ! :

En d'r Neckarhalde sieba’
: isch a Scheißhaus propfet voll. :
: Ond do sait d'r Herr Professer, :
: dass mr’s Scheißhaus leere’ soll. :

Ond d'r Karle nemmt sei’ Schapfa’,
: ruadert rom en sellra’ Brüah, :
: ond des stenkt granatamäßig :
: schao des Morgens en d'r Früah. :
 
Ob dem G'stank zuiht d’Frau Professer
: d’ Nasa nuff, als ob se’s beißt. :
: Doch d'r Karle tuat’re z’wisset, :
: dass au sui koin Balsam scheißt. :
 
En d'r Neckarhalde sieba’
: isch a Scheißhaus wieder leer, :
: Ond vom Scheißdreck vom Professer :
: werdet Preschtleng graoß ond schwer. :