St. Peter-Ording

bearbeitet: 05.10.2019


St. Peter-Ording setzt sich aus den Teilorten Böhl, Dorf, Bad und Ording zusammen.

Jeder Teilort hat einen eigenen Strand-, bzw. Watt-Zugang.

In Böhl ist das Watt sehr weitläufig mit Prielen, die sich jährlich in Tiefe und Lage ändern können.

Ording besitzt wohl den schönsten Sandstrand der Nordsee.

Jede Menge Sand findet man auch nach einem etwas längeren Fußmarsch über den Steg in Bad.

 

Nein, billig ist St. Peter-Ording nicht, jedoch preiswerter als Sylt oder Amrum.

 

Seit Jahrzehnten wird dieser Vorgarten so wunderschön gepflegt. Dieses meist fotografierte Haus findet man in der Dorfstraße. (2016)
Seit Jahrzehnten wird dieser Vorgarten so wunderschön gepflegt. Dieses meist fotografierte Haus findet man in der Dorfstraße. (2016)
An warmen Sommertagen ist der Ordinger Strand gut besucht. (2016)
An warmen Sommertagen ist der Ordinger Strand gut besucht. (2016)
Am Ordinger Strand  (2009)
Am Ordinger Strand (2009)
Sportliche Aktivitäten finden meist bei etwas mehr Wind statt. (2009)
Sportliche Aktivitäten finden meist bei etwas mehr Wind statt. (2009)
2009
2009
2016
2016
2016
2016

Sonnenuntergang am Ordinger Strand am 19.07.2016

2016
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2009
2009

oben:

Krabbenkutter beim Netze einholen.

Dabei fällt auch für die Möwen was ab

 

 

 

   

Die Nordseegarnele - Krabbe genannt. Im Bild noch

ungeschält. Im lebenden Zustand sind sie durchsichtig.

Bleibe einfach mal bei Ebbe in einem (oft warmen) Priel

stehen und fühle. Es knabbert wer an deinen Füßen.

Beim genauen Hinsehen wirst du vielleicht Krabben

entdecken.

 

2015
2015

Ein Strandspaziergang kann recht interessant sein. Mit viel Glück findet man einen Seestern,

verschiedene Muscheln, Schneckenhäuschen oder Seeigel- und Strandkrabben-Behausungen.

Manchmal haften Seepocken (keine Angst auch das ist ein Tier) daran.

In den kleinen Schneckhäuschen lebten Strandschnecken, das große Haus gehörte einer Wellhornschnecke.

Flintsteine (links unten) sind wegen ihres Gewichtes nicht mit den fast federleichten Bernsteinen

(links neben dem großen Tintenfischschulp) zu verwechseln.