Bebenhausen

Bilder aus 2016 und 2017


 

Das "Tor zum Schönbuch" mit seinen etwa 350 Einwohnern ist bekannt durch seine am Ende des 12. Jh. von Pfalzgraf Rudolf I. von Tübingen gegründeten Zisterzienserklosters. 

Nach dem Ende der Monarchie machte der letzte König von Württemberg, Wilhelm II., das in der Klosteranlage befindliche Jagdschloss zu seinem Wohnsitz. Nach dem 2. Weltkrieg tagte der Landtag von Württemberg-Hohenzollern im Kloster und Schloss (1946 bis 1952). 

Kurt Georg Kiesinger, Ministerpräsident von Baden-Württemberg (1958 - 1966) und Bundeskanzler (1966 - 1969) hielt sich immer wieder in seinem Ferienhaus oberhalb von Bebenhausen auf.

1974 wurde Bebenhausen ein Ortsteil der Universitätsstadt Tübingen.